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Insektenstiche bei Babies, Kindern, Jugendlichen 5 / 5
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Insektengiftallergieen werden durch Bienen, Wespen, seltener durch Hummeln oder Hornissen verursacht. Bedrohliche Situationen sind selten. Vorsicht: bei bekannten Insektengiftallergieen beträgt die Wiederholungsgefahr 60%. |
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Gefährlich sind Allgemeinreaktionen fernab der Stichstelle, wie: Nesselsucht mit stark juckenden Quaddeln, flushartige Rötungen, Kribbeln an Händen und Füßen, Gaumen-jucken, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Heiserkeit, Fremdkörpergefühl im Hals, Atemnot, Asthma, Angioödem, beschleunigter Puls, Schwächegefühl, Kreislaufkollaps. |
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Merke: je rascher die Allergiezeichen auftreten, desto gefährlicher > sofort Notarztalarm |
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Rasch den Stachel ohne Quetschen entfernen, kühlen mit Eiswürfel, Stich desinfizieren. |
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Notfallmedikamente: |
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Eine wirksame Behandlung der Insektengiftallergie ist die Hyposensibilisierung. |
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Nota: Anaphylaktische Notfälle werden meist durch (Erd-)Nussallergieen, seltener durch Insektengifte ausgelöst. |