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Insektenstiche bei Babies, Kindern, Jugendlichen 4 / 5
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Ruhe bewahren ! . Die Giftmenge von einem bis einigen Bienen-, Wespen- oder Hornissenstichen ist selbst für Kleinkinder nicht wirklich bedrohlich. |
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Reizerscheinungen an der Stichstelle, wie Rötung, Brennen, schmerzhafte Schwellung, Juckreiz, Quaddelbildung, können Sie mit dem folgenden Hausmitteln gut behandeln. |
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Vorsicht bei bekannter Insektengiftallergie, allergischen, anaphylaktischen Reaktionen |
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Sofort zum Arzt auch bei Stichen in den Rachenraum und bei Zuschwellen des Auges. |
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Entfernen Sie den Stachel vorsichtig, ohne ihn auszudrücken. Desinfizieren Sie die Einstichstelle nach Möglichkeit, z.B. mit Ethanol oder Chloraminhexamid (Hansamed®). |
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Eine kühlender Umschlag lindert Schmerz und Juckreiz (z.B. Eiswürfel, Essigwasser). |
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Geben Sie baldmöglichst eine angeschnittene Zwiebel oder Zwiebelsaft auf den Einstich |
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Vermeiden Sie, dass sich ihr Kind die Einstichstelle mit (schmutzigen) Fingern aufkratzt. Versuchen sie ihr Kind abzulenken. Es hilft eine andere Körperregion oder ein sog. "Kratzklötzchen" zu kratzen. |
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Globuli (z.B. Ledum, Apis, Vespa, u.a.) sind bei Insektenstichen oft hochwirksam. |