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Einschlafprobleme, Durchschlafstörungen 8 / 8
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Der natürliche Schlaf im Kindesalter In der Erziehung zu einem geruhsamen Schlaf geht es darum, dem Kind die Erfahrung zu vermitteln, sich in der Leichtschlafphase selbst oder mit nur geringen Hilfen wieder beruhigen zu können. Erwacht Ihr Kind nachts, geben Sie ihm einige Minuten die Möglichkeit sich selbst wieder zu beruhigen. Schreit es sich ein, trösten sie es mit möglichst geringen Mitteln, z.B. beruhigende Worte, Hände halten, Kopf streicheln, etc. Lassen Sie das Kind ist im Bett, vermeiden Sie Licht, wickeln Sie nur, wenn es unbedingt nötig ist. Gewöhnen Sie Ihr Kind bereits beim Einschlafen an eine Einschlafhilfe, z. B. Kuscheltier, Schmusetuch, Spieluhr, o.ä. |
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Natürliche Trennungsängste bei Kleinkindern Die Nähe zu den Eltern im Wach-, wie auch im Schlafzustand ist ein natürliches kindliches Bedürfnis im ersten Lebensjahrzehnt. Entstehen in der kindlichen Erlebniswelt Ängste oder Spannungen, so suchen unsere Kinder die Geborgenheit von uns Eltern tagsüber, wie auch nachts. Ich empfehle diesem Wunsch nach Trost zunächst auch nachzugeben. Im weiteren Entwicklungsprozess sollte sich der Ablösungsprozess von den Eltern allmählich (und von sich aus) vollziehen. Hierbei ist es wichtig, den Kindern tagsüber Ihre emotionale Nähe zu signalisieren. Beschäftigen sie sich unter Tags ausgiebig mit Ihrem Kind, schmusen Sie und spielen Sie intensiv mit Ihrem Kind. Auf diese Weise bauen Sie ein unerschütterliches Urvertrauen bei Ihrem Kind auf. In den folgenden Monaten soll Ihr Kind lernen, sich ohne Angst von Ihnen trennen zu können. Führen Sie auf spielerische Weise tagsüber Trennungsübungen ein. Verlassen Sie Ihr Baby im Spiel nur für kurze Zeit mit den Worten ich komme gleich wieder, einem Winken oder einem Kuss. Spielen Sie Verstecken, trennen sie sich mithilfe einer Oma, Freundin, oder Babysitterin stundenweise von Ihrem Kind. Führen Sie ein Kuscheltier ein, das immer verfügbar ist, wenn ihr Kind Angst und Sorge verspürt. |
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Merke: Voraussetzung für einen angstfreien Schlaf ist ein tagsüber gewachsenes Urvertrauen, und eine natürliche entwickelte Trennungserfahrung im Alltag. |
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Schlafrituale im Kindesalter |
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Erholungsschlaf nach einem erlebnisreichen Tag Der Schlaf dient der Erholung, insbesondere auch unseres zentralen Nervensystems, das sich in dieser Zeit sortiert, regeneriert und gewissermaßen von fehlerhaften Eindrücken reinigt. Daher sind harmonische, anregende und vor allem erfüllte Tages-Erlebnisse die Grundvoraussetzung für einen guten Schlaf. Besonders wichtig sind auch körperliche Anstrengungen, beispielsweise ein ausgiebiger Spaziergang um die Mittagszeit. Planen Sie feste Rhythmen in den Tagesabläufen. Dies erhöht die Bindungssicherheit Ihres Kindes und festigt seinen Biorhythmus. Der Mittagsschlaf darf nicht zu spät erfolgen. |
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Homöopathie |
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In der Ruhe liegt die Kraft Lassen Sie sich Zeit! Es ist sinnvoll ein stabiles Schlafverhalten in aller Ruhe über Monate zu entwickeln. Wichtig ist es, dass sie sich klare Erziehungsziele setzen. Die Grundthemen Erlebnishunger, Geborgenheit, Trennungsängste, Urvertrauen sollten geduldig tagsüber entwickelt werden. |
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