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Wachstumsschmerzen 1 / 6
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Man schätzt, dass 30% aller Vorschul- und Schulkinder im Alter zwischen 3 und 16 Jahren gelegentlich davon betroffen sind. Bei diesem Schmerzphänomen finden sich keinerlei Veränderungen an den Knochen, Gelenken oder in Labortests. Die Medizin hat dieses Phänomen als Wachstumsschmerzen bezeichnet. Die Ursache ist bis heute unerforscht. Allerdings ist bekannt, dass in der Nacht vermehrt Wachstumshormone ausgeschüttet werden: " Der Mensch wächst im Schlaf". Der Knochen wird von der nervenreichen, hochsensiblen Knochenhaut umgeben, man vermutet hier einen Dehnungsschmerz, wenn die langen Röhrenknochen wachsen. |
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Typische Anzeichen für Wachstumsschmerzen
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Therapie der Wachstumsschmerzen Versuchen Sie Ihr Kind zu beruhigen, die Schmerzstelle liebevoll zu massieren (z. B. mit 5% Johanniskrautöl). Homöopathisch haben sich Calcium phosphoricum und Manganum bewährt. Man gebe |
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Weitere Ursachen von Knochenschmerzen Wichtig ist, diese harmlosen, wenn auch störenden Schmerzen von gefährlichen Krankheiten des Skelettsystems zu unterscheiden. Sollten die Beschwerden nach 2 - 3 Wochen nicht verschwinden, oder die oben genannte Schmerzcharakteristik nicht sicher zutreffen, ist kinderfachärztlicher Rat einzuholen. Es gibt im Kindesalter ernste Erkrankungen im Skelettbereich, die bei Nichtvorliegen von Wachstumsschmerzen unverzüglich erkannt und behandelt werden müssen. Die wichtigsten Abgrenzungen sind:
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Wachstumsschmerzen in der Presse |
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Fazit Die Diagnostik und Behandlung von Knochenschmerzen erfordert im Kleinkindalter Erfahrung, zumal die kleinen Patienten hinsichtlich der Schmerzstärke und dem Schmerzort nur selten sichere Hinweise geben können. |