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Schlafstörungen 11 / 17
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Ursachenforschung Am Anfang einer gezielten Behandlung muss eine Ursachenklärung stattfinden. Ihr Kind sollte von einer/m erfahrenen Kinderfacharzt/in zu möglichen Störungsursachen (beispielsweise Adenoide, Atemstörungen, Verdauungsprobleme, Zahnungsbeschwerden) untersucht werden. Des weiteren ist grundsätzlich zwischen den üblichen Durchschlafstörungen und dem Nachtschreck (Pavor nocturnus) zu unterscheiden. |
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Der Nachtschreck Der Pavor nocturnus tritt typischerweise vor Mitternacht auf, die Kinder schreien sehr erregt, sind dabei aber nicht erweckbar. Es handelt sich um eine an und für sich harmlose, aber sehr störende, Nachreaktion der Gehirnaktivität bei zu großer Sinnesstimulation am Vortag. Demzufolge ist die beste Therapie, aufregende Erlebnisse, wie zum Beispiel das Fernsehen, untertags zu meiden. |
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Durchschlafstörungen Bei Schlafstörungen handelt es sich ja um keine lokale oder organisch begrenzte Krankheit, vielmehr ist es Ausdruck der Persönlichkeit und (wie wir Homöopathen sagen) Konstitution Ihres Kindes. Auch Durchschlafstörungen können sehr unterschiedliche Ursachen zu Grunde liegen, was für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung von großer Bedeutung ist. Da Ihr Kind nachts schreit, wäre zu klären, ob es ängstlich ist, beispielsweise vor den Alleinsein oder vor der Dunkelheit oder von Ereignissen des vergangenen oder kommenden Tages. |
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Homöopathie
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