![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
![]() |
||||||||||
|
|
||||||||||
Sinusitis - Nasennebenhöhlenentzündung 3 / 4
|
|
Die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) ist im Kleinkindesalter selten, da sich die Keilbeinhöhlen und die Stirnhöhlen erst zwischen dem fünften und sechsten Lebensjahr voll ausbilden. Eine Ausbreitung der bakteriellen Entzündung auf das Bindegewebe des Augapfels (Orbitalphlegmone) ist hingegen eine gefährliche, unter Umständen lebensbedrohliche Komplikation, die eine antibiotische Behandlung erforderlich macht. An ursächlichen Erregern finden wir in der Regel den Hämophilus influenzae, Staphylokokken oder Pneumokokken. |
|
|
Diagnostik |
|
|
Stabilisierung der Schleimhautfunktion Als befeuchtende Nasensprays sind bei Kindern Rhinodoron (isotone Mischung aus Natrium- u. Kaliumchlorid u. Aloe Vera) und Euphorbium comp. Heel effektiv. |
|
|
Unterstützende Maßnahmen
|
|
|
Immuntraining
|
|
|
Homöopathie
|
|
|
Fazit Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitiden) sind im Kindesalter oft langwierige Infektionen, die nicht selten gravierende Komplikationen mit sich bringen können. Die dargestellten Maßnahmen zur Immunkräftigung sollen ihnen eine kursorische Übersicht vermitteln. Eine sichere Behandlung erfordert ärztliche Begleitung. |