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Haarfarbe bei Babys und ihre Veränderlichkeit 5 / 10
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Vererbung der Haarfarbe Die Haarfarbe unserer Kinder ist in der Tat genetisch vorbestimmt. Wir Menschen besitzen wir einen doppelten Chromosomensatz, der sich bei der Zeugung mit dem unseres Partners durchmischt. Jeder Geschlechtspartner trägt zwei unterschiedliche Vererbungsmerkmale in sich, von denen jeweils nur eines an unser Kind weitergegeben wird. Die Eigenschaft von Haut- und Haarfarbe wird heterozygot vererbt. Nach den sogenannten Mendelschen Vererbungsgesetzen wird die Haarfarbe dominant-rezessiv vererbt. Für die menschliche Haarfarbe gilt: die Veranlagung der dominanten dunkleren Haarfarbe setzt sich gegenüber der rezessiven helleren Haarfarbe durch. Tatsächlich ist es aber noch komplizierter: die Vielfalt der Haarfarben im Stammbaum einer Familie erklärt sich dadurch, dass auf den Chromosomen mehrere Regulationsgene (für verschiedene Melaninvarianten, s.u.) für die Endfärbung des Kinderhaares verantwortlich sind. |
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Haarfarbe bei Kindern und Erwachsenen
Für die Ausprägung der Haarfarben kommt es also auf das Mischungsverhältnis der beiden Melaninvarianten an:
Eumelanin färbt das Haar also intensiver als Phäomelanin, weshalb die Gene der Dunkelhaarigen gegenüber den Hellhaarigen dominant sind. |
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Veränderlichkeit der Haarfarbe im Kindesalter |
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Wunder der Schöpfung |
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Die Haare in der Psychologie (Literaturtipps, für Fachleute):
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