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Regulationsmedizin 3 / 4
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Darmsymbiose Der Darm ist ein wichtiges Organ innerhalb unseres Immun-systems. Der Hauptteil unserer Immunität (80%) entsteht durch Antigenkontakte im Darmtrakt. Die Schleimhaut des Darmes ist rasenartig von ca. 400 unterschiedlichen Bakterienarten und Mikroorganismen besiedelt. Im erwachsenen Darm leben über 10 Billionen Mikroben. Diese stehen idealerweise in einem Geichgewicht (Darm-symbiose), in einem dynamischen bakteriellen Ökosystem. |
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Entstehung der Darmflora (Symbiose) Die Keimbesiedlung des Darmes beginnt bei Geburt (E.coli, Entero-bakter, Streptokokken) und steigt mit zunehmenden Alter stetig an. Dabei finden sich im Darmtrakt gestillter Kinder vorallem Bifidobakterien und Lactobazillen, also milch-säureproduzierende Keime. Durch Ansäurung des Darmmilieus wird die Ansiedelung pathogener Keime erschwert. Bei Flaschenkindern hingegen gleicht die Mikroflora bereits der der Erwachsenen. |
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Immunfunktion des Darmes |
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Toleranzfunktion des Darmes |
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Ursachen: Psychischer Streß, Einnahme von Medikamenten, eine ungesunde Ernährungsweise wie auch schwere Darminfektionen können Auslöser einer Darmregulationsstörung sein. Nützliche Darmbakterien werden geschädigt, Schädliche können sich vermehren. |
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Symptome: |
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Mikrobiologischer Therapieansatz: |
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Bedeutung: Stärker noch als die zuvor beschriebenen medizinischen Probiotika, können sog. Autovaccine das Immunsystem beeinflussen. Besondere Bedeutung kommt ihnen bei schwer behandelbaren chronischen Erkrankungen wie Allergieen (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma bronchiale), ständig wiederkehrenden Infekten und therapie-resistenten Verdauungsstörungen. |
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Definition: |
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Therapieansatz: |